Wer hätte das gedacht? Peer Steinbrück punktet mit TV-Duell bei den Wählern

Veröffentlicht am 02.09.2013 in Wahlen

Peer Steinbrück

Heute reden alle vom TV-Duell zwischen Angela Merkel und Peer Steinbrück. Klar. Auch für Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Fürstenwalde war es am gestrigen Abend vor dem heimischen Fernseher spannend, wie sich der SPD-Kanzlerkandidat präsentiert und ob er die Wählerinnen und Wähler mit besseren Argumenten überzeugen kann.

Schließlich steht am 22. September vieles zur Wahl: ordentliche Löhne oder mehr Billig-Jobs, Kita-Ausbau oder Betreuungsgeld, Bürgerversicherung oder Zwei-Klassen-Medizin. Es geht um Tatkraft für einen neuen Kurs. Das TV-Duell Ihnen die Unterschiede deutlich gemacht. Sie können jetzt wählen: Merkels Gleichgültigkeit ohne Richtung. Oder Politik mit klarer Ansage – und einem Ziel. Ich bin überzeugt, dass Peer Steinbrück für einen neuen Aufbruch steht. Denn die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. Er will anpacken, damit das Land wirtschaftlich stark und sozial gerecht wird. Das ist sein Ziel und seine Vorschläge sind konkret:
Frauen und Männer, die hart arbeiten, sollen auch einen ordentlichen Lohn bekommen – und eine gute Rente. Das geht mit starken Tariflöhnen, mit dem gesetzlichen Mindestlohn, der Solidarrente und mit der vollen Rente schon ab 63 für alle, die 45 Jahre gearbeitet haben.
Peer Steinbrück wird in Bildung investieren und in bessere Kinderbetreuung – schrittweise bis zu 20 Milliarden Euro mehr. Damit Eltern auch einen Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz für ihr Kind haben: nicht nur für die Kita, sondern auch für die Schule. Und mittelfristig werden sie dafür auch nichts mehr bezahlen müssen.

Anders als Angela Merkel verspricht Peer Steinbrück nichts, was er nicht halten kann. Darum hat er einen detaillierten Plan, wie seine Vorschläge finanziert werden. Es geht zum Beispiel um gerechte Steuern: Die reichsten 5 Prozent der Spitzenverdiener werden etwas mehr zahlen müssen. Und Steuerbetrüger werden ihr Geld nicht mehr so leicht beiseite schaffen können. Außerdem werden Banken ihr Risiko selbst absichern müssen und die Spekulantensteuer wird eingeführt.

Klartext gewinnt: Peer Steinbrück liegt bei den Unentschlossenen deutlich vorn. Er war verständlicher und hat die besseren Argumente. Insgesamt hat er mehr Menschen überzeugt als Merkel.

Wer hätte das gedacht? Wir, die Fürstenwalder SPD.

 

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