Der SPD-Ortsverein Fürstenwalde/Spree begrüßt die Initiative von Finanzminister Daniel Keller, bis zu 80 Millionen Euro für den Rettungsdienst in Brandenburg bereitzustellen. Mit den Mitteln sollen die Kosten für Fehlfahrten übernommen und die Landkreise sowie kreisfreien Städte bei der Finanzierung des Rettungsdienstes unterstützt werden.
Dazu erklärt der stellvertretende Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Fürstenwalde/Spree, David Sanne:
„Wir sind sehr dankbar, dass Finanzminister Daniel Keller unseren Antrag zum diesjährigen Landesparteitag aufgegriffen hat und nun bis zu 80 Millionen Euro für den Rettungsdienst in Brandenburg zur Finanzierung der Fehlfahrten bereitstellen möchte. Dies kann aber nur eine Übergangslösung sein. Ziel muss nun eine bundesweite Lösung sein, dass auch die Kosten für Leerfahrten zukünftig von den Krankenkassen übernommen werden.“
Dennoch ist es ein wichtiges Signal an die Landkreise und kreisfreien Städte, dass das Land Brandenburg sie bei dieser wichtigen Aufgabe weiterhin unterstützt. Die Menschen in Brandenburg müssen keine Sorge haben, dass sie eine Rechnung erhalten, wenn sie den Rettungsdienst rufen.
Gerade in einer Notlage darf niemand aus Angst vor möglichen Kosten zögern, den Rettungsdienst zu verständigen. Deshalb ist diese Initiative ein wichtiger Beitrag zu einer verlässlichen und solidarischen Gesundheitsversorgung in Brandenburg.“
Der Antrag des SPD-Ortsvereins Fürstenwalde zum Landesparteitag 2025 kann unter folgendem Link eingesehen werden:








