Im Jahr 2025 kamen in Deutschland 2 814 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben. Das waren zwei Prozent oder 44 Todesopfer mehr als im Jahr 2024 (2 770 Todesopfer). So das Statistische Bundesamt (Destatis). Gemessen an den Einwohnerzahlen gehören Brandenburg und Mecklenburg Vorpommern zu den Spitzenreitern in der traurigen Bilanz. Das Ziel Null-Tote im Jahr 2050 rückt wohl in weite Ferne. (gu)
Heute vor 26 Jahren – und zwar auf den Tag genau, am 25. Februar 2000 – hat der Deutsche Bundestag das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) beschlossen. Das Gesetz gilt für die einen als „das erfolgreichste Klimaschutzgesetz aller Zeiten“ mit weltweit zahlreichen Nachahmern, für andere ist es ein sehr teures Subventionsprogramm. Und weil unsere Gesellschaft im Spannungsfeld dieser unterschiedlichen Einschätzungen lebt, hat der SPD Fraktionsvorsitzende Björn Lüttmann im Landtag Brandenburg Bilanz gezogen.
Der rote Schirm war aus dem Stadtbild von Erkner kaum mehr wegzudenken: Die Genossen des SPD Ortvereins warben seit Wochen engagiert und gut gelaunt für ihre Kandidatin, Jana Gruber. Das Ergebnis: Sie hat es am Sonntag 22. Februar in die Stichwahl geschafft. Jetzt wird am 08. März entschieden In Erkner (Oder-Spree), wer die neue Bürgermeisterin oder der neue Bürgermeister wird.
Öffentliche Aufträge sollen in Brandenburg künftig über das sogenannte Best-Bieter-Prinzip vergeben werden. Bei diesem Verfahren muss nur noch das erfolgreiche Unternehmen seine Eignung nachweisen und die vollständigen Prüfunterlagen einreichen. Für alle übrigen Bieter entfällt das bislang verpflichtende Einreichen umfangreicher Dokumente. Damit wird ein konsequenter Schritt zum Abbau bürokratischer Hürden im Vergaberecht vollzogen.
Seit einigen Tagen wird auch in Deutschland heftig darüber debattiert. Kindern sollte der Zugang zu Internet-Spielwiesen wie TikTok, Instagram, Snapchat & Co. verweigert werden. Die Begründung auf einen kurzen Nenner gebracht und der Stand der Dinge (gu)
Warum sind Social Media Plattformen gefährlich?
Social-Media-Plattformen* seien für Kinder schädlich. Sie können die psychische Gesundheit durch Suchtpotenzial, Körperbildstörungen und Cybermobbing gefährden. Es geht auch um die um übermäßige Nutzung. Die Folge seien Schlafstörungen, Bewegungsmangel und Konzentrationsprobleme. Zudem gefährden unkontrollierte Inhalte (Gewalt/Pornografie) sowie der Kontakt zu Fremden (Grooming) die kindliche Entwicklung. Die Plattformen sind darauf angelegt, so Fachleute, süchtig zu machen. Den Plattformen fällt es deshalb leicht, Vorlieben herauszufiltern (Ja, das geschieht mit Hilfe von Algorithmen - Programmzeilen). Der zielgerichteten Werbung sei damit Tür und Tor geöffnet.
*Im deutschen Sprachraum führt der Begriff tatsächlich zu Missverständnissen. „Social“ ist aus dem Amerikanischen mit „Gemeinsam“ zu übersetzen. Mit dem Verständnis für „Soziales“ , also verantwortungsvoll hat das nichts zu tun. Zu den Social-Media-Plattformen gehören: Facebook, Instagram, TikTok, YouTube, WhatsApp, X (Twitter), LinkedIn und Snapchat, aber auch Nischen-Anbieter wie Pinterest, Twitch oder Reddit. Die Social Media-Anbieter leben von Werbung und unterscheiden sich nach Zielgruppen und dienen (registrierten) Teilnehmern das Teilen von Inhalten an, nach Schwerpunkten Text, Bild und/ oder Video.