Bundespolitik
30.01.2017 in Bundespolitik von SPD-LOS
Der Parteivorstand der Bundes-SPD hat gestern Martin Schulz als Kanzlerkandidaten und künftigen Parteivorsitzenden nominiert. In seiner Ansprache verkündete Schulz: „Die Sozialdemokratie in Deutschland tritt mit dem Anspruch an, bei der kommenden Bundestagswahl die stärkste politische Kraft zu werden. Und ich trete mit dem Anspruch an, Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland zu werden.“
Bei seiner Rede ging Martin Schulz auf erste Kernaspekte seiner Kandidatur ein. Die Rede und den Auftritt bei Anne Will finden Sie nachfolgend.
Die gesamte Rede von Martin Schulz im Willy-Brandt-Haus finden Sie hier in schriftlicher Form.
25.01.2017 in Bundespolitik von SPD-LOS
Nun ist es raus. Nach langem Druck seitens der Medien und der Presse hat sich Sigmar Gabriel, der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands gestern, am 24. Januar 2017, für einen Rückzug aus der K-Frage und von der Parteispitze entschieden.
Sein Vorschlag für die Kanzlerkandidatur und für den Parteivorsitz: Martin Schulz. Auf einer Pressekonferenz am Abend stellte sich der vorgeschlagene Kanzlerkandidat vor. Hier finden Sie den Wortlaut seiner Rede.
02.11.2016 in Bundespolitik von SPD-LOS
Aufklärung und Interesse. Unter diesem Gesichtspunkt steht noch bis zum kommenden Montag, dem 07. November 2016, eine Ausstellung des deutschen Bundestages im Schöneicher Rathaus. An der Ausstellungseröffnung nahmen Vertreterinnen und Vertreter aus allen Parteien teil und diskutierten rege mit. Für Interesse sorgte die öffentliche Ausstellungseröffnung aber auch bei zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern.
29.11.2013 in Bundespolitik
Am Mittwoch einigten sich SPD und Union auf einen Koalitionsvertrag. „Deutschlands Zukunft gestalten“ – so sein Titel. Klar ist, wenn 75 Menschen wochenlang verhandeln, dann kommt am Ende eine Menge dabei raus. Nicht nur inhaltlich, auch Papier – der Koalitionsvertrag umfasst 185 Seiten.
26.09.2012 in Bundespolitik von SPD-LOS
Mit großer Sorge verfolgen Unternehmen, Verbände, Politiker und interessierte Bürgerinnen und Bürger die Pläne der Bundesregierung, die Wasserstraßen des Landes neu zu ordnen und zu kategorisieren. Dabei sollen insbesondere die Wasserstraßen in Ostdeutschland herabgestuft werden, so dass jegliche Investitionen zum Stillstand kommen würden.
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