24.09.2025 in Allgemein von SPD-LOS

Jimmy Kimmel geht uns alle an

 

Der Sender ABC (Disney) hat Moderator Jimmy Kimmel wieder ins Programm genommen. Überall ist er aber in den USA nicht zu sehen. Die TV-Sender Nextstar und Sinclair bleiben außen vor. Es geht uns alle an - siehe Kommentar unten.

Der britische Sender schreibt: "Die Bemerkungen von Herrn Kimmel waren unangemessen und zutiefst unsensibel in einem kritischen Moment für unser Land", sagte Jason Smith, stellvertretender Vorsitzender von Sinclair. Die Show des liberalen Komikers  sei letzte Woche aus dem Programm genommen, nachdem sein Monolog über die Erschießung von Kirk für Aufruhr gesorgt hatte.

Nextstar, einer der größten Besitzer von TV-Sendern in den USA, sagte in einer Erklärung am Dienstag: "Wir haben letzte Woche eine Entscheidung getroffen, was 'Jimmy Kimmel Live!' betraf. Wie schon der Sender ABC feststellte, erfolgte Kimmels Kommentar zum falschen Zeitpunkt und er war unsensibel in einer kritischen Zeit in unserem nationalen Diskurs...

Jimmy Kimmel geht uns alle an!

In unserer (!) Verfassung ist das Recht auf freie Menung und auch auf die Freiheit der Presse (Medien) verankert. Das ist ein Grundelement unserer Demokratie. Was nun in den USA geschieht - dem Vorbild an europäisch geprägter Demokratie - ist nichts anderes als ein Rütteln an den Grundfesten unseres gemeinsamen demokratischen Systems. Der preußische Staat des 19. Jahrhunderts verhinderte mit seiner Zensur, das zu verbereiten, was dem König nicht genehm ist! Wir aber leben im 21. JAHRHUNDERT.

Ein Aspekt: Das US-System der (Fernseh)Medien tickt etwas anders als unser deutsches TV-System mit seinen Öffentlichen Rundfunkanstalten. Bei uns herrscht mediale Konkurrenz zwischen Privaten und den Öffentlich-Rechtlichen. Das ist praktizierte Vielfalt!. Die US-Medien werden von wenigen Unternehmen beherrscht. Sie schauen auf Rendite und die (republikanisch konservativen) Wertvorstellungen der Verleger. Diese bestimmen das Meinungsbild. Von Pressefreiheit bleibt da nicht viel übrig. Nun gibt es bei uns in Deutschland Verlage (Medien-Unternehmen), die vorsichtig formuliert als "konservativ" einzustufen sind. Sie beherrschen weite Teile der Boulevard-Medien und berufen sich auf die Freiheit des Grundgesetzes. Jimmy Kimmel geschieht überall. (Hajo Guhl)

 

24.09.2025 in Allgemein

Waldaufräumen mit SPD und Stadtforst am 26.09.2025

 

 

Die SPD Fürstenwalde lädt, wie in jedem Herbst, alle Interessierten zum traditionellen Müllsammeln mit dem Fürstenwalder Stadtforst ein.

In diesem Jahr ist Treffpunkt am 26.09.2025 um 14.00 Uhr für alle Helfer und Interessierte 
am DHL-Zentrum in der Lise-Meitner-Straße in Fürstenwalde.

Gemeinsam wollen wir ein starkes Zeichen für Umweltbewusstsein, Zusammenhalt und
Verantwortungsübernahme setzen. Handschuhe und Müllsäcke werden vor Ort gestellt. Bitte denken Sie an festes Schuhwerk und wettergerechte Kleidung.

„Unser Wald ist ein wertvoller Ort für Erholung, Natur und Begegnung. Mit der
Aufräumaktion möchten wir ihn sauberer und lebenswerter machen – für uns und die
kommenden Generationen“, sagt Ulf Kühnel, Vorsitzender der SPD Fürstenwalde.

Bereits seit 1993 befreit die SPD Fürstenwalde, gemeinsam mit Interessierten Bürgerinnen und Bürgern sowie dem Stadtforst Fürstenwalde zwei Mal im Jahr Fürstenwalder Waldgebiete von Müll und Unrat. Jede helfende Hand, egal ob groß oder klein, ist gern gesehen und herzlich willkommen.

Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die mit uns gemeinsam
anpacken! Für Rückfragen wenden Sie sich bitte per E-Mail: info@spd-fuerstenwalde.de 

 

18.09.2025 in Allgemein von SPD-LOS

Land of Freedom: Kimmel (teilweise) wieder auf Sendung

 

Die ganze Geschichte von Anfang an!

Die Late-Night-Show von Moderator und Comedian Jimmy Kimmel flog aus dem Programm und wurde dann wieder eingesetzt. Der US-Sender ABC (Disney) hatte seine Sendung „Jimmy Kimmel Live!“ zuerst auf unbestimmte Zeit ausgesetzt, hiess es offiziell. Dem Präsidenten gefiel die Wortwahl nicht, sehr höflich gesagt. Im Sommer hatte bereits Konkurrenzsender CBS angekündigt, die Late Show von Stephen Colbert im kommenden Jahr einzustellen. Ihr gemeinsamer Fehler: Beide sind Trump-Kritiker.

Bei Kimmel hatte sich US-Präsident Trump sich an dessen Aussagen zum tödlichen Attentat auf den rechtsradikalen Aktivisten Charlie Kirk gestört. Trump attackiert seit Langem Late-Night-Moderatoren, die ihn verspotten. Jetzt sind Jimmy Fallon und Seth Meyers die letzten beiden Late-Night-Moderatoren der großen Sender - und sollten, wenn es nach Trump geht, auch den Mund halten.

Seit seinem Wiedereinzug ins Weiße Haus kritisiert Trump wiederholt Journalisten, die seiner Regierung gegenüber skeptisch eingestellt sind. Ihr Zugang zu Informationen wird gekappt. Eine 15-Milliarden-US-Dollar-Klage gegen die "New York Times" wegen angeblicher Verleumdung scheint eine weitere Methode unliebsame Medien zu blockieren.

 

27.08.2025 in Allgemein von SPD-LOS

Aufforderung an Verwaltung: Vertrauen zum Bürger aufbauen?

 

Weg von der Misstrauensverwaltung, hin zu mehr Vertrauen in die Bürger und die Wirtschaft und zu weniger Bürokratie. Wie wäre es, wenn wir in Deutschland anstatt amtlichen Bescheinigungen Selbstbescheinigungen und anstatt beeideten Urkunden Selbsterklärungen zulassen würden? Diese Forderung stellt Prof. Jörg Bogumil von der Ruhr Universität, Bochum."Wenn es sogar in der Steuerverwaltung seit 2017 durch die Ersetzung der Belegvorlagepflicht durch die Belegvorhaltepflicht bei Steuererklärungen möglich geworden ist, auf eine vollständige Kontrolle von sich jährlich immer wiederholenden Belegen zu verzichten und stattdessen nur Stichprobenkontrollen durchzuführen, warum geht das nicht in anderen Bereichen.

 

22.08.2025 in Allgemein von SPD-LOS

Politische Botschaften: Steuergerechtigkeit

 

„Für die Reduzierung der Einkommensteuer für kleinere und mittlere Einkommen werden wir eine Debatte über aufkommensneutrale Möglichkeiten der Einkommensteuerreform führen. In diesem Zusammenhang sollten wir Steuererhöhungen für die höchsten Einkommen und größten Vermögen der Deutschen nicht weiter ausschließen“, Frauke Heiligenstadt, MdB, finanzpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion.

 

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