Der 3. Juni ist seit dem Jahr 1998 europaweit dem Fahrrad gewidmet. Die Fahrradwirtschaft (ZVI) und der ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad Club) fordern aus diesem Anlass von einer künftigen Bundesregierung: Konsequente Umsetzung der Verkehrswende, zentrale Rolle für das Fahrrad! Das Fahrrad habe sich in der Pandemie als verlässlicher Alltagsbegleiter flächendeckend bewährt. Der Anstieg der Fahrradnutzung, der Fahrradverkäufe (2020: 5,04 mio Fahrräder, 1,95 mio E-Bikes) belegten die positive Dynamik und die Veränderung im Bewusstsein der Bevölkerung. Durch das E-Fahrrad würde sich diese positive Entwicklung in den nächsten Jahren konsequent verstetigen, zumal größere Distanzen im Pendlerverkehr nicht mehr alternativlos sein würden. (Foto: guhl)
Doch der beste Radweg nutzt nichts, wenn er plötzlich endet und auf die viel befahrene Landstraße führt. Es wird also Zeit, dass das Land die besonders gefährdeten Lücken schließt, meinen die Landtagsabgeordneten Andreas Noack und Jörg Vogelsänger (beide SPD). Für eine kleine Anfrage im Landtag haben sie einige „auffällige Konfliktherde“ zwischen Auto- und Radfahrer zusammengestellt.








