Wir möchten Sie als SPD-Ortsverein über unsere Arbeit für Fürstenwalde informieren. Sie finden hier unsere Initiativen in der Stadtverordnetenversammlung, wir berichten über Aktivitäten des SPD-Ortsvereins, und geben Hinweise zu Veranstaltungen. Dokumente wie unsere Wahlprogramme können Sie nachlesen. Zusammengestellt sind auch die Namen und Anschriften Ihrer Ansprechpartner bei der Fürstenwalder SPD. Übrigens gibt es den Ortsverein der SPD seit über 120 Jahren in Fürstenwalde. 2013 feierten wir dieses Jubiläum mit der Rekonstruktion unserer Parteifahne von 1928 und einer Sonderausgabe Fürstenwalder VOLKSFREUND. Wenn Sie mehr über unsere Geschichte erfahren möchten, folgen Sie diesem Link Chronik der Fürstenwalder Sozialdemokratie. Wenn Sie unsere politische Arbeit mit Blick auf die anstehende Landtagswahl mit einer Spende unterstützen wollen, lesen Sie hier weiter Wahlkampfspende.
Am 24.11.2025 fanden die turnusmäßigen Wahlen zum Ortsvereinsvorstand im Rahmen einer Jahreshauptversammlung in Fürstenwalde statt. Als Vorsitzender wurde Ulf Kühnel einstimmig bestätigt. Ebenfalls einstimmig wurde erneut David Sanne als stellvertretender Vorsitzender gewählt. Mit Sebastian Rausch als Kassierer und Florian Rietzl als Schriftführer sowie den Beisitzern Elke Wagner, Roland Schulze, Kevin Henkel, Nele Goldmann und Julia Grätz-Ohm ist der Vorstand komplett. Für frischen Wind im Ortsvereinsvorstand sorgen die neuen Beisitzerinnen Nele Goldmann und Julia Grätz-Ohm. Damit ist der Vorstand im Ortsverein für die nächsten zwei Jahre mit einem schlag- und tatkräftigen Team gut aufgestellt.
Das Spiel an den Zapfsäulen ist sattsam bekannt. Kriselt es auf der Erde, steigen an den Tankstellen die Preise binnen Stunden. Zum Ende der Krise sinken die Preise, allerdings deutlich langsamer. Ökonomen stellen dann fest: Das regelt der Markt! Angebot und Nachfrage bestimmen die Preise.
Nun haben wir Krieg in Nahost. Seit Beginn der Angriffe der USA und Israels auf den Iran und der iranischen Gegenangriffe Ende Februar sind die Spritpreise in Deutschland stark gestiegen.
Die Zahl der polizeilich registrierten Straftaten ist im vergangenen Jahr in Brandenburg weiter zurückgegangen. Laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) 2025 sank sie um 5,7 Prozent auf 166.508 Straftaten (2024: 176.641 Straftaten). Verstöße gegen das Ausländerrecht herausgenommen, markieren die 151.124 Straftaten (2024: 156.720, -3,6 Prozent) einen historischen Tiefstwert. Die Aufklärungsquote lag bei 57,7 Prozent (2024: 58,4 Prozent). Man muss jedoch genauer hinschauen, um sich ein Bild zu machen, was auch der Realität entspricht. Denn die Grundannahmen, die Ausländer seien kriminell und die Straßen immer unsicherer, stimmen so nicht.
Es war ein Parteitag des Unterbezirks Oder-Spree zwischendurch! Delegierte für den nächsten Landesparteitag mussten gewählt werden. In der Mandatskommission fehlte noch eine Stimme. Die Diskussion um die Zukunftsdebatte wurde angeschoben. Reine Routine für die Genossen Sozialdemokraten. Nicht ganz!
Für Jörg Skibba, den routinierten Geschäftsführer war es nach 30 Jahren die letzte große Veranstaltung, die er zu organisieren hatte. Zusammen mit seinem Nachfolger Vincent Gebhardt schleppte er die Technik, organisierte, druckte Stimmzettel und und und. Der Wachwechsel ist übrigens seit Anfang März voll im Gange. Jörg übergibt die Geschäfte an Vincent.
Ein paar Eindrücke von Abschied: So saßen die beiden am Abend in der Kulturfabrik von Fürstenwalde auch vereint am Tisch der Organsation (Bild rechts). Jörg Skibba verabschiedete sich (Bild Mitte) in seiner gewohnt kurzen und launigen Art von den Delegierten. Genossinnen aus seinem Ortsverein (Bild links unten) ließen sich es nicht nehmen, ihren Jörg auch offiziell zu verabschieden. Jörg erhielt vom Unterbezirk einen Apfelbaum, den er rechtzeitig zum Frühjahr einpflanzen soll (Bild oben links, macht er).
Wenig später unterschrieb Jörg Skibba als noch amtierender Gf von LOS die notwendigen Dokumente zu den Wahlen. Formsache aber notwendig. Dann begann er zu packen. Danke Jörg. (gu)
Ein „Deutschlandticket Zuschuss Ausbildung“ zum Preis von 37,80 Euro im Monat für Auszubildende gibt es ab Sommer 2026. Das Ticket gilt nicht nur für die Fahrten zur Ausbildungsstätte oder zur Berufsschule sondern auch in der Freizeit deutschlandweit rund um die Uhr. Weiteres ab Mitte Mai unter www.vbb.de/dt-azubi
Der Vorverkauf für Azubis im Land Berlin beginnt am 1. Juni 2026 und im Land Brandenburg voraussichtlich am 1. Juli 2026. Somit steht das Angebot rechtzeitig zum neuen Ausbildungsjahr zur Verfügung. Das hat der VBB-Aufsichtsrat am 19. März 2026 beschlossen.