Der Ausschuss für Infrastruktur und Landesplanung des Landtages Brandenburg beriet in seiner 15. Sitzung die Entwicklung der Ausfälle und Verspätungen des RE 1. Es ging auch um die Folgen der angekündigten Bauarbeiten und Vollsperrungen im Jahre 2029. Diese sind jedoch nach Darstellung der Bahn vom Tisch.
Matthias Steinfurth, Wahlkreisabgeordneter für Frankfurt (Oder), und Jörg Vogelsänger, Wahlkreisabgeordneter für Erkner und die Region, begleiten die geplanten Maßnahmen entlang des RE 1 sehr aufmerksam. Für beide ist klar: Die notwendigen Investitionen in die Schieneninfrastruktur müssten umgesetzt werden. Gleichzeitig dürften die Pendlerinnen und Pendler nicht allein die Last der Bauarbeiten tragen.
Die Zahlen allein sehen nicht gut aus: Destatis meldet für 2025 462 getötete Radfahrer*innen, darunter 217 auf einem Pedelec; bei Radunfällen mit weiterem Beteiligten war der Pkw der wichtigste Gegner, mit 44.463 Fällen. Außerdem nennt das Bundesamt für Statistik 1.038 Pedelec–Fußgänger- und 3.399 Fahrrad–Fußgänger-Unfälle mit schweren Verletzungen. Im Jahre 2024 verunglückten in Deutschland 445 Radfahrer (m/w/d) tödlich. Bis zu 95.000 verunglückten auf ihrem Zweirad. Über 100.000 Unfälle registrierte die Polizei in den 16 Bundesländern, bei denen Radfahrer beteiligt waren.
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